Schloss von Alviano
Das Schloss, Eigentum von den Alviano und später von der Familie
Doria Pamphili, beherrscht noch heute die Stadt und kann besichtigt
sein. Mit dem Schloss ist die Pfarrkirche das schönste Beispiel
von religiöser Architektur in dem Dorf. Was macht Alviano einzigartig
ist besonders die Oase. Sie wurde 1990 durch Enel mit einer Sperrung
des Flusses Tiber geschaffen und geht über etwa von WWF Italien
geschützten 900 Hektar. In Alviano ist auch das Museum der Landkultur
interessant. |
Stroncone
Stroncone liegt 450 M. über dem Meeresspiegel mit einer bezaubernden
Lage; deswegen ist sie als ein hervorragender Kurort betrachtet, wo
man einen ruhigen und gesunden Urlaub verbringen kann. Die ersten sicheren
Unterlagen über Stroncone gehen auf dem Jahr 1012 zurück.
Das Dorf wurde nach einer langen Belagerung von den Truppen aus Narni
dem Erdboden gleichgemacht und wurde 1215 von den selben Zerstörern
auf Anordnung vom Papst Innocenzo III neu gegründet. |
San Gemini
Das ursprüngliche vorromanische Dorf, genannt Casventum in der
römischen Epoche, nahm den heutigen Name im 9. Jahrhundert, als
ein Mönch namens Gemine aus Syrien begann, dort zu predigen; er
belehrte und tat wohl, so dass das Dorf als die Stadt von „Santo
Gemine“ bezeichnet wurde. Nachdem das Dorf eine Gemeinde durch
Hilfe des Papsttums wurde und dank seiner Wichtigkeit als Verkehrsknotenpunkt
für die Verbindung mit Rom aus Norden wurde das Dorf ein erstklassiges
Kultur-, Kunst-, Religionszentrum. Das ist von den Abteien von Sankt
Nicolò und San Gemine (der heutige Dom), der Kirche des Heiligen
Johannes mit einem alten Baptisterium des 8. Jahrhunderts und Sankt
Franziskus (8. Jh.), aber auch von dem Palast des Kapitäns des
Volkes und der großen noch in weitern Abschnitten zu besichtigender
Umfassungsmauer gezeigt.
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Ferentillo
Ferentillo liegt 252 M. über dem Meeresspiegel auf der Valnerina
Strasse, 17 Kilometer von Terni entfernt. Die Schlösser von Precetto
links und von Matterella rechts mit ihren Basteien scheinen, als ob
sie das Dorf hinter ihnen, am Fuße der Bergen Sant'Angelo und
Gabbio wo sie stehen, noch schützen. Der Name Ferentillo kommt
aus dem Ausdruck: "diejenige aus Ferento" (Ferentum illi).
König Liutprando, der gegen den Herzog von Spoleto kämpfte,
brachte mit sich im Jahr 742 die Kolone und die Knappen aus der Stadt
von Ferentum, aus dem der Name Ferentum illi. |