|
|
|
|
 |
Kulturen der Vergangenheit |
Von der Vorgeschichte bis zu den Umbrern den Etruskern
und den Römern
|
 |
|
Der fossile Wald von Dunarobba Avigliano Umbrien
Die Besonderheit der Auffindung liegt daran, dass die fossilen Baumstämme
die vertikale Lage halten und keine versteinerte Holzstruktur haben.
Sie reichen etwa 3 Millionen Jahre zurück und haben einen Durchmesser
von mehr als 1,5 Mt.
|
Das Land, bevölkert seit der Vorgeschichte, war die Wiege
von prächtigen Zivilisationen. Erst die Umbrer und die Etrusker
danach die Römer. Die Umbrer und die Etrusker, angesiedelt an
den linken und den rechten Ufern des Tibers, fanden im Fluss die
natürliche Grenze und entwickelten eine eigene Identität
mit verschiedenen Merkmalen, Sitten, Gebräuchen, Riten und Kunstäußerungen.
Diese Zivilisationen wurden später von den Römern unterordnet. |
|
| Die Vorgeschichte |
Die Vorgeschichtezeugnisse wurden in den Teufelhöhlen (Tane
del Diavolo) in Parrano, auf dem Peglia Berg, in den Grotten von
Titignano, an den Ufern des Piediluco Sees aufgefunden. |
|
| Umbrische archäologische Wege |
Terni, Narni, Otricoli, Amelia waren einige wichtige Ortschaften
der Umbrer. Die alten Städte sind von Zyklopenmauern umgeben,
welche durch in sich gekeilte vieleckig große Kalkstein und
ohne Verwendung von Zement gekennzeichnet sind.
Das eindrucksvollste Beispiel ist die Mauer von Amelia. Andere befinden
sich in Narni und Cesi auf dem Torre Maggiore Berg, wo auch zwei Italienische
Tempel sind. Die Nekropole von San Pietro in Campo und die Stahlwerke
in Terni sowie auch die Ruinen der italienischen Tempel in Calvi sind
wichtige Zeugnisse.
|
|
| Etruskische archäologische Wege |
Orvieto, die alte Velzna, war eine wichtige etruskische Stadt
und der Sitz von dem Wallfahrtsort des ganzen Bundes, der Fanum Voltumnae.
Wie auch in vielen archelogischen Dokumenten bestätigt ist, weist
Orvieto und das umliegende Gebiet zahlreiche Zeugnisse dieser Zivilisation
vor. In der Nekropolis von Orvieto (Tufo und Cannicella), in Porano
(Golini und Hescanas Grabe), und zwischen Baschi und Montecchio (Copio),
wurden auch Gräber von italienischen Völkern wiedergefunden.
Die Ausstattung von Materialen ist in den Museen von Orvieto ist beträchtlich.
|
|
| Römische archäologische Wege |
Seit dem 3. Jahrhundert v.Chr. kolonisierten die Römer das
Gebiet durch die konsularischen Strassen (die Flaminia Strasse, die
Amerina Strasse, die Cassia Strasse) und Flusswege wie der Tiber
und der Nera. Seit jener Zeit entstanden Städte (wie Carsulae
oder Ocriculum), Häfen, Aquädukte. Den schiffbaren Tiber
entlang, entstanden viele Landvillen, so etwas wie Bauerhöfe
und einige Häfen ( Hafen von Pagliano ). Ansehnliche Ruinen
sind am Zusammenfließen von Tiber und Paglia. |
|